Kategorie: Klassische Flipper & Oldtimer

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Top5-Gamedesigner & Masterminds

Wer ist das größte Mastermind der Pinball-Gamedesigner? An dieser Frage spaltet sich die Welt der Flipper-Fans. Über Geschmack lässt sich herrlich streiten, viele Spieler haben ihre eigenen Prioritäten und huldigen ihren Lieblingen mit absoluter Vehemenz. Hier unsere Vorschläge für die Top-Fünf im Flipper-Olymp.

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Fathom Revisited: 81er-Bally bleibt beliebt

Remake von Haggis Pinball nach über 40 Jahren: Fathom Revisited wahrt das ursprüngliche Spielgefühl und Layout des Bally-Klassikers, nutzt aber moderne Technologie, die nun mit zwei TWIPY-’22-Preis-Nominierungen gewürdigt wurde. „Es gibt einfach so viel Liebenswertes an Fathom“, so CEO Damian Hartin.

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White Water wird 30 – Oldie aus goldener Ära

Glückwunsch zum 30-Jährigen: Der Williams White Water aus dem Januar 1993 steht oben in der Gunst der Fans. Gamedesigner war Dennis Nordman, der erklärt, dass der Bigfoot seiner eigenen Gestalt bzw. seinem Gesicht nachempfunden sein sollte: „Diese Figur entstand aus meiner Recherche zum Wildwasser-Rafting.“

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No Good Gofers – Lawlors letzter Williams

In diesem Dezember feiert der nächste Klassiker ein Jubiläum: 1997 veröffentlichte Williams in No Good Gofers seinen letzten Flipper von Pat Lawlor. Nur noch 2.711 Geräte wurden gebaut, der Abwärtstrend der Branche war erkennbar. Ist der Hole-in-one-Schuss via bewegliche Rampe der beste Schuss der Historie?

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Widebody-Flipper – (k)eine große Sache

Schon seit es Flipper gibt, wurden Pinballs auch in Widebody-Größe produziert. Hersteller PAMCO legte 1933 los, Bally zog bereits 1947 nach. Die bekanntesten XXL-Geräte sind aber die Williams/Bally der „SuperPin“ Line wie der Star Trek TNG von Steve Ritchie oder der Indy seines Bruders.

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Aladdin’s Tales of the Arabian Nights

Der Kreativität der bastelfreudigen Pinheads weltweit sind offenbar keine Grenzen gesetzt. Einer davon ist Ad Jonker. Der Pin-Fan hat kürzlich seine einzigartige Neukreation des T.O.T.A.N. beim UK Pinfest der Öffentlichkeit präsentiert. Ein Flipperfinger mehr ist dabei nicht der einzige Unterschied.

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Eine magische Anziehung? Attract Mode!

Ist es wirklich magische Anziehung – oder doch nur ein geschickter Handgriff der Programmierer? Der Attract Mode, während noch kein Spiel im angeschalteten Automaten aktiviert ist – so nennt man den inaktiven Zustand. Ein elementarer Aspekt nicht nur für Aufsteller. Auch viele EM-Flipper haben einen.