Autor: TriaWu-7_xkr-r9JJFi
Die hiesigen Pinheads freuen sich immer über eine riesige Spielwiese. Ein Händler kann dabei mit einem spektakulären Showroom bei (potenziellen) Kunden punkten. Die Pinball Factory ist Norddeutschlands größter Flipper-Händler und agiert in ganz Europa: über 200 Geräte im Sortiment, 150 in der Ausstellung.
Wer nicht nur die vielfältigen Pinball-FX(3)-Themen von Zen Studios spielen möchte, hat unter Windows & Co. auch Alternativen. Eine davon ist Zaccaria Pinball – benannt nach dem gleichnamigen Hersteller aus Italien. Insgesamt stehen über 100 digitale Flipper in der Steam-Version bereit, darunter 40 Nachbildungen.
1994 veröffentlichte Williams The Flintstones, nachdem im Vorjahr bereits zahlreiche Meilensteine das Licht der Pinball-Welt erblickt hatten. Der Familien-Flipper ist besser, als er auf den ersten Blick aussieht. Gamedesigner John Trudeau reiht den Pin „in die Top-3 meiner Automaten“ ein.
Gamedesign-Legende Pat Lawlor (70) wird einfach nicht müde und veröffentlicht nach Dialed-In! und Willy Wonka nun sein nächstes Konzept: Toy Story 4 von Jersey Jack Pinball (JJP). Offenbar gibt es ab diesem JJP-Pin keine „günstige“ Standard-Version mehr. Aber die CE- und LE-Versionen haben wahrlich viel zu bieten. Nun auch im Video-Quick-Guide!
Der Name ist Programm – und Rockbands von diesem Kaliber sind beinahe ein Lizenz-Erfolgsgarant: Die 1970 gegründete britische Band Queen wird nun doch als kommerzieller Flipper umgesetzt. Schwedens Firma Pinball Brothers lässt den Pin in Italien produzieren. Erhältlich wird er erst wieder Anfang 2023 sein.
Ein lizensierter Stern, der einfach nicht das Herz der Fans erwärmte: 2015 entkorkte die Chicagoer Schmiede in Wrestlemania einen Automaten, oder sollte man lieber sagen ein Experiment, das schiefging. John Trudeau: „Der Flipper ist ziemlich ungewöhnlich.“ Das Handicap des Pins ist dabei hausgemacht.
Batman 66 ist die jüngste Flipper-Umsetzung des DC-Comichelden. Im Dezember 2016 erschien der Stern, eine bunte Zeitreise zurück (zur TV-Serie aus Mitte der 60er-Jahre). Genau 50 Jahre nach der Geburt des dunklen Ritters – und zum Jubiläum des Herstellers – war auch Joe Kaminkow von Ka-Pow Pinball beteiligt.
Im Oktober wird in den USA ein Independent-Film über die berühmte Story von Roger Sharpe erscheinen. Der Mann, der Pinball nach einem 35-jährigen Verbot gerettet hat: 1976 musste Sharpe in New York beweisen, dass es beim Flippern um Geschick statt um Glücksspiel geht. Sharpe: „Ich war nicht nervös.“
Herzlichen Glückwunsch zum 30. Geburtstag: Fish Tales ist ein Erfolgsflipper, der stolze 13.640-mal produziert wurde. Dieser Williams-Klassiker von 1992 ist schlicht und ergreifend gut. Gamedesigner war Mark Ritchie, der die Idee zu seinem Konzept erklärt: „Mein Vater war ein absoluter Angler-Freak …“
Glückwunsch zum ersten kleinen Jubiläum: Stern hat vor fünf Jahren zum 40-jährigen Geburtstag des Films seinen Star-Wars-Flipper veröffentlicht. Gamedesigner war niemand Geringeres als der „King of Flow“, Steve Ritchie, laut eigener Aussage ein Science-Fiction-Fan der ersten Stunde.