X-Men im Making-of: Borg, die emsige Biene

Unbezahlte Werbung / X-Men (Stern 2012)

Veröffentlicht am 30.09.2023 von Flipper-News

Stern Pinball veröffentlichte im August 2012 in X-Men seinen nächsten Marvel-Flipper nach Spider-Man (2007) und Iron Man (2010). Gamedesigner war erneut der unermüdliche John Borg (Metallica, TWD, Rush). Die Software stammt von Lonnie D. Ropp und Waison Cheng. Den Großteil des Artwork Designs steuerte Jim Lee bei.

Die LE-Version, die 550 Mal gebaut wurde, rangiert mit 8,0 Punkten auf Rang 72 im pinside-Fan-Rating. Vollgepackt ist vielleicht der erste Begriff, der dem Spieler am Plunger einfällt. Vielleicht sogar etwas zu vollgepackt (sprich: überfrachtet)?

Die gelbe Wolverine-Figur prägt das zentrale Spielfeld

Features dieses Drei-Flipperfinger-Gerätes sind das Custom-Molded “Wolverine” Bashtoy, das Wolverine-Magnet, das via “Bash Toy” und mehr aktiviert wird. Sehenswert sind neben der beweglichen rechten Bahn der LE-Version auch der Orbit Shot “Magneto” Diverter (hinter dem Kugel-Lock), das “Magneto” Dual Up-Post Ball Lock, die Custom-Molded “Magneto” Figur sowie der “Power-Scoop”-Kicker.

„Unser Team war anfangs noch mit dem AC/DC LE beschäftigt. Dort hatten wir so viele Elemente reingepackt wie schon lange nicht mehr. Deshalb startete ich beinahe allein in das X-Men-Konzept. Ich wollte so viel Kontrolle in diesem voll gepackten Spielfeld bieten wie nur möglich, deshalb haben wir uns für einen dritten Flipperfinger entschieden“, erklärt Borg.

Der umtriebige Schöpfer weiter: „Du musst dir deine X-Men-Teammitglieder im Spiel sammeln. Die hoch- und runterfahrenden Nightcrawler neben dem Magneto-Lock sind eigentlich riesige Ziele, die nur zu bestimmten Zeiten verfügbar sind. Nachdem du alle Villain Modes komplettiert hast, startest du den finalen Dark Phoenix Mode.“

Auch die drehbare Magnetscheibe ist ein echter Hingucker

Alle wichtigen Elemente von Borg selbst gefertigt: X-Men

Borg unterschrieb nicht nur wie gewohnt alle (!) LE-Automaten höchstpersönlich. Der Routinier brachte sich als ehemaliger Mechanik-Ingenieur noch mehr ein als üblicherweise ohnehin schon.

Borg: „Was mir bei diesem Design am meisten Spaß gemacht hat, war der Umstand, dass ich nach Erstellung des ersten Whitewoods alle dafür wichtigen mechanischen Teile selbst angefertigt habe, anstatt sie fertigen zu lassen.“

Im Making-of-Video „BEHIND THE SCENES“ (8:30 Min.) unten kommen auch die übrigen Macher zu Wort. Ganz unten folgt auch noch ein etwas längeres Video-Tutorial von PapaPinball bzw. Ex-Weltmeister Bowen Kerins.

X-Men LE Pinball with John Borg of Stern Pinball

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X-MEN Pinball - Behind the Scenes at Stern Pinball

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