Autor: TriaWu-7_xkr-r9JJFi
Zehn Minuten voller interessanter Einblicke mit Brian Eddy und seinem Team: Es geht hoch hinaus. Stern hat seinen Marvel-Flipper im Making-of-Video vorgestellt. Gamedesigner Brian Eddy erklärt: „Eine der coolsten Sachen an dem Pin ist es, dass der Spieler vor jeder Kugel – und sporadisch auch mittendrin – den Host, der von Venom befallen ist, selbst auswählen kann.“
Glückwunsch zum 30. Geburtstag im Februar: In was für einer tollen Ära entstand der Demolition Man von Williams? Vater dieses Klassikers aus 1994 war Dennis Nordman: „Ich experimentierte mit den Extra-Griffen auf diesem Automaten, weil im Film so viele Waffen vorkamen. Ich wollte, dass der Spieler sich fühlt, als hätte er eine Waffe tatsächlich in den Händen.“
Während Keith Elwin schon seinen nächsten Pin gestaltet – er hat vier Flipperfinger, wie er nun im Loserkid-Podcast selbst fallen ließ – blicken wir nochmal zurück: Tatsächlich war es nun bereits die siebte Twipy-Award-Wahl zum „Flipper des Jahres“. Die Gewinner der wichtigsten Kategorie sind Top-Geräte. Hier sind die glorreichen Sieben – darunter dreimal Elwin.
Glückwunsch zum halbrunden Geburtstag: Williams‘ Earthshaker wird 35! Fun fact zum Lawlor-Klassiker: Die Callouts vertonte Mark Ritchie. Es war der erste Automat mit Shaker-Motor. Lawlor: „Unglücklicherweise hatte sich Williams das Patent dazu nicht gesichert.“ Und einige Bastler bauen das sinkende Prototyp-Gebäude nach.
Die jährlichen TWIPY Awards werden im März beim Texas Pinball Festival steigen. Alle Preisträger stehen vorab fest: Die wichtigste Kategorie für den „Flipper des Jahres 2023“ holte sich Foo Fighters (von Gamedesigner Jack Danger). Der Stern setzte sich deutlich vor Labyrinth (Barrels of Fun) und Scooby-Doo (Spooky) durch. Elton John (JJP) landete nicht auf dem Podium.
Wohl jeder Fan hat seine Lieblingsflipper – oder blickt gespannt aufs pinside-Fan-Rating/ipdb für Orientierung. Nach rund 100 Jahren Pinball-Geschichte ist das Flippern alles andere als ausgestorben. Hier unsere Top Ten/ Twelve der besten Automaten. Schaffen es Popadiuk & Lawlor ins Ranking? Und wie viele Sterne sind dabei?
Glückwunsch zum runden Geburtstag: Im Februar 1994 brachte BallyWilliams den World Cup Soccer im Vorfeld der Fußball-WM in den USA heraus. Gamedesigner (bei seinem ersten kommerziellen Konzept) war der berüchtigte Kanadier John Popadiuk, der den Kontext erklärte: „Die Idee von neuen Toys im Spielfeld stand ganz oben auf der Prioritätenliste.“
Mitte Januar zeigte sich ein bemerkenswerter Goonies-Homebrew von Brian Soares. Es geht aber noch viel aufwändiger: Schon Ende 2021 schuf der US-Experte einen spektakulären Custom Pinball zum Film „Ferris macht blau“. Soares: „Zwei Jahre sind für mich eine Ewigkeit für die Produktion, aber dieser musste etwas ganz Besonderes werden.“
Facebook als Fingerzeig? Die Szene schaut gebannt auf die Ankündigungen der Firmen Pedretti und Planetary Pinball, die in naher Zukunft bekanntgeben wollen, welcher BallyWilliams-Flipper das nächste Remake (nach den vier bisherigen CGC-Geräten) wird. Aber die bisherigen zwei Facebook-Banner bedeuten etwas anderes.
Kandidat für ein Pedretti-Remake: 1995 erblickte der Klassiker Indianapolis 500 das Licht der Flipper-Welt. Bally konzipierte diesen Racing-Pin zum gleichnamigen Rennen in der goldenen 90er-Ära – einer der ersten Flipper mit beleuchteten Targets. Dennis Nordman: „Ich wusste nicht, dass das Rütteln des Spinning car als Bonus sogar das ganze Cabinet bewegen konnte.“