Kategorie: Moderne Pinballs & Innovationen
Gamedesign-Legende Pat Lawlor (70) wird einfach nicht müde und veröffentlicht nach Dialed-In! und Willy Wonka nun sein nächstes Konzept: Toy Story 4 von Jersey Jack Pinball (JJP). Offenbar gibt es ab diesem JJP-Pin keine „günstige“ Standard-Version mehr. Aber die CE- und LE-Versionen haben wahrlich viel zu bieten. Nun auch im Video-Quick-Guide!
Der Name ist Programm – und Rockbands von diesem Kaliber sind beinahe ein Lizenz-Erfolgsgarant: Die 1970 gegründete britische Band Queen wird nun doch als kommerzieller Flipper umgesetzt. Schwedens Firma Pinball Brothers lässt den Pin in Italien produzieren. Erhältlich wird er erst wieder Anfang 2023 sein.
Ein lizensierter Stern, der einfach nicht das Herz der Fans erwärmte: 2015 entkorkte die Chicagoer Schmiede in Wrestlemania einen Automaten, oder sollte man lieber sagen ein Experiment, das schiefging. John Trudeau: „Der Flipper ist ziemlich ungewöhnlich.“ Das Handicap des Pins ist dabei hausgemacht.
Batman 66 ist die jüngste Flipper-Umsetzung des DC-Comichelden. Im Dezember 2016 erschien der Stern, eine bunte Zeitreise zurück (zur TV-Serie aus Mitte der 60er-Jahre). Genau 50 Jahre nach der Geburt des dunklen Ritters – und zum Jubiläum des Herstellers – war auch Joe Kaminkow von Ka-Pow Pinball beteiligt.
Glückwunsch zum ersten kleinen Jubiläum: Stern hat vor fünf Jahren zum 40-jährigen Geburtstag des Films seinen Star-Wars-Flipper veröffentlicht. Gamedesigner war niemand Geringeres als der „King of Flow“, Steve Ritchie, laut eigener Aussage ein Science-Fiction-Fan der ersten Stunde.
Paul Clarke hat etwas realisiert, wovon viele Fans träumen. Der Flipper-Liebhaber hat sich seinen eigenen Automaten gebaut. Oder sollte der geneigte Beobachter lieber sagen: „gebastelt“. In einem knappen Jahr entkorkte der 58 Jahre alte Künstler seinen höchst originellen „Steam Dream“. Das Video beeindruckt.
In diesem Jahr wird die Rockband Rolling Stones 60 (!) Jahre alt. Ihre Sixty-Tour startete am 1. Juni in Madrid. Schon kurz vor dem 50. Jubiläum nahm Stern Pinball das Motto auf und veröffentlichte einen Automaten im Februar 2011. Bei den Fans fiel der Flipper durch, wie auch das Quick-Guide-Video verdeutlicht.
Ein etwas anderer Flipper hat im Jahr 2020 das Licht der Welt erblickt: Rick and Morty von Spooky Pinball. Die kleine US-Firma in Benton, Wisconsin entkorkte dieses Konzept, nachdem die Kreativ-Köpfe dort schon 2014 mit ihren originellen Pins debütierten. Nicht alle neun kamen bei den Fans gut an.
Sony Pictures arbeitet schon an einer Fortsetzung zu „Ghostbusters: Legacy“. 2016 setzte Stern ein Ausrufezeichen mit einem originellen Pin: Ghostbusters nach dem gleichnamigen Film-Hit von Ivan Reitman. Das Design-Artwork des Pins geht aufs Konto von „Zombie Yeti“ Packer, der hinsichtlich des Layout-Looks eine Zeitenwende anstieß, die bis heute anhält.
Die Making-of-Videos von Stern haben mittlerweile eine Tradition. Tiefer kann der Fan kaum in die Entstehung der Pins hineinschauen. Das erste Video dieser Art war noch viergeteilt: Transformers aus Oktober 2011 (7,35 Pkt./ Pinside-Rang 131).