Autor: TriaWu-7_xkr-r9JJFi
Veröffentlichung beim 60. Jubiläum der Liga und Congrats zum 15. Geburtstag: 2009 präsentierte auch Stern einen Flipper zur berühmtesten Basketball-Liga der Welt. Gamedesigner war Dauerbrenner John Borg. NBA-Videospiellegende Tim Kitzrow vertonte die Callouts. Borg: „Ursprünglich sollte er nur für China hergestellt werden.“
Passend zum derzeitigen NBA-Showdown: Auch wenn 1997 die Branche langsam zum vorläufigen Ende kam, gab es noch einige Highlights. Der NBA Fastbreak von Bally ist eines. Gamedesigner war George Gomez.: „Dieser Automat war bei uns sehr kontrovers, auch weil die Punkte völlig anders vergeben werden.“
Bei Facebook gab es ein mutmaßlich geleaktes Foto eines CGC-Remake des Williams Diner. Das Original aus 1990 ist ein Evergreen von Mark Ritchie, der auch den Pulp Fiction mit CGC entkorkt hat. Die Callouts kamen von beiden Ritchie-Brüdern! Ein wesentliches Detail vergisst Chronist Knapp bei seiner Widerlegung.
Laut George Gomez ist TRON der wahrscheinlichste Vault-Kandidat für den Marktführer aus dessen Back Catalogue. Der Stern-Gamedesign-Chef erklärte im Interview mit dem Youtube-Streamer Joel Engelberth, dass „viele bei Stern liebend gern den TRON neuauflegen möchten“ – unabhängig von Spike-3.
Pedretti Gaming hat nach dem Videotrailer gezeigt, dass FunHouse sein erstes Remake ist, und nun Bilder präsentiert. Das LE-Artwork stammt von Brian Allen. Dieser Lawlor-1990-Klassiker ist/war der beliebteste Flipper ohne DMD. Deutschland-Distri des Remake ist Pinball Universe.
Beinahe 30 Jahre alt – und hier ist die „unverzichtbare“ GUN! 1995 erschien der Williams Dirty Harry. Gamedesigner war Barry Ourlser (gemeinsam mit Steve Ritchie). Oursler: „Ich bin Clint-Eastwood-Fan und habe wohl alle seine Filme gesehen. Leider habe ich ihn nicht persönlich getroffen, aber unser zweiter Designer.“
Bald 40 Jahre alt: Im März 1985 erblickte der Williams Sorcerer das Licht der Flipper-Welt. Gamedesigner war Mark Ritchie. Software-Entwickler Ed Suchocki berichtete eine Anekdote von ihrem Williams-Chef Steve Kordek und der bemerkenswerten Dämonenfunktion des Klassikers.
Hersteller Homepin aus Taiwan präsentiert bei der Taipei GTI Arcade Machine Show den Prototypen des weltweit ersten kommerziellen Open-Source-Flippers – mit der Film-Lizenz Blues Brothers. Die Details kündigte eine Homepin-Pressemitteilung an. Der niedrige Preis lässt nicht nur Gutes erahnen.
Back to the Future ist nicht das einzige Thema in Herkenbosch. Die neue Dutch-Pinball-Schwester/Tochter DPX für exklusive Automaten in den Niederlanden plant (nach dem aktuellen kleinen Run von Alice im Wunderland) offenbar einen weiteren nostalgischen wie legendären Titel aus dem Jahr 1996.
Anfang April hat in Milwaukee die jährliche Midwest Gaming Classic stattgefunden. Drei Tage lang brodelte das alternative Arcade-Event im Baird Center im US-Bundesstaat Wisconsin. Dort zeigen sich seit 2001 traditionell Videospielgeräte und Flipper. Im jüngsten Nudge-Magazin gibt es eine sehenswerte Foto-Reportage.